Clear Focus — die strukturierte GTM-Diagnose, bevor Geld in die falsche Richtung fließt.
Wenige Wochen. Funktionsübergreifend. Evidenzbasiert. Das Ergebnis: ein klares Bild des aktuellen Go-to-Market-Status — und ein priorisierter Maßnahmenplan, mit dem die Organisation sofort arbeiten kann.
Der Einstieg mit dem geringsten Commitment — und oft der wichtigste Schritt, bevor ein größeres Engagement entschieden wird.
Gespräch über Clear Focus vereinbarenWas Clear Focus ist ...
Clear Focus ist im Grunde das, was in den ersten Wochen jedes marqueteer-Mandats ohnehin passiert: eine funktionsübergreifende Bestandsaufnahme entlang der Go-To-Market Value Chain. Nur eben als eigenständiges Produkt — wenige Wochen, definiertes Ergebnis, keine Verpflichtung zu einem längeren Engagement. Danach weiß das Unternehmen, wie es weitergeht.
... und was nicht:
Kein Strategieprojekt, das in der Schublade landet. Die Diagnose ist auf Entscheidungen ausgelegt — was zu priorisieren ist, was zu stoppen ist, und wo ein tieferes Engagement sinnvoll ist. Es ist auch kein Audit um des Audits willen. Wenn die Diagnose zeigt, dass kein größeres GTM-Problem vorliegt, wird das genauso klar kommuniziert.
Und es ist kein Berater-Briefing. Thorsten Rhode führt die Analyse selbst durch — Stakeholder-Interviews, Datenauswertung, Kanalanalyse, Wettbewerbskontext. Kein Junior-Team, das Fragen aufschreibt und Folien zusammenbaut.
Was analysiert wird — die fünf Stufen der Go-To-Market Value Chain
Die Diagnose deckt alle fünf Stufen ab — weil GTM-Probleme selten dort sitzen, wo sie zuerst sichtbar werden.
| Stufe | Was untersucht wird - Beispiele: | Was das Ergebnis zeigt |
|---|---|---|
| 1 — Kunde | Wer kauft tatsächlich — und warum? Was treibt die Kaufentscheidung? | Ob das Kundenbild stimmt oder auf Annahmen beruht |
| 2 — Produkt | Passt das Wertversprechen? Ist das Portfolio strategisch positioniert? | Wo Marge und Wachstum verloren gehen — und wo das Potenzial liegt |
| 3 — Marketing | Ist die Kommunikation kunden- oder produkt-fokussiert? Konsistenz über alle Touchpoints? | Wo Botschaften den Kaufprozess unterstützen — und wo sie ihn bremsen |
| 4 — Kanal | Sind die Kanäle auf das Kaufverhalten ausgerichtet — oder müssen neue Wege gegangen werden? | Wo Budget effizient eingesetzt wird — und wo es verschwendet wird |
| 5 — Messung | Werden die richtigen Kennzahlen erfasst? Können Marketingaktivitäten mit Geschäftsergebnissen verbunden werden? | Ob die Organisation mit oder ohne Evidenz entscheidet |
Das Ergebnis
Am Ende des Clear Focus-Mandats steht kein 200-Seiten-Dokument, sondern eine strukturierte Entscheidungsgrundlage:
- Befunde pro Stufe — wo die Go-To-Market Value Chain funktioniert, wo nicht ... und warum.
- Priorisierter Maßnahmenplan — was sofort angegangen werden sollte, was mittel- und langfristig priorisiert wird.
- Klarheit über den nächsten Schritt — ob ein größeres Engagement sinnvoll ist, in welcher Form, und in welchem Umfang.
Das Ergebnis gehört der Organisation. Es kann intern umgesetzt werden, als Grundlage für ein Folgemandat dienen — oder als hybride Lösung.
Wann Clear Focus das Richtige ist
Clear Focus passt, wenn zum Beispiel eine der folgenden Situationen zutrifft:
- Das Wachstum stagniert — aber die Ursache ist unklar. Mehrere Bereiche zeigen Symptome, und niemand hat bislang das vollständige Bild.
- Ein neuer Markt, eine neue Zielgruppe oder ein neues Produktsegment steht an — und bevor Ressourcen geschaffen oder gebunden werden, soll die Grundlage stimmen.
- Die Akquisition ist getätigt — und die Go-to-Market-Aktivitäten müssen umgehend integriert werden.
- Bisherige Investitionen in Agenturen, Berater oder Kampagnen haben nicht die erwarteten Ergebnisse gebracht — und es ist unklar, warum.
- Ein größeres Interim- oder Fractional-Mandat ist im Gespräch — aber der Auftraggeber möchte zuerst sehen, wie marqueteer arbeitet, bevor er sich länger bindet.
Beispiele aus der Praxis
Bei einem PE-backed Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln begann das Mandat mit einer Bestandsaufnahme der gesamten Go-to-Market-Situation. Die Diagnose deckte auf, dass das eigentliche Problem nicht im Marketing lag, sondern im Go-to-Market-Modell selbst: ein B2B-System, das für eine neue Produktkategorie grundlegend ungeeignet war. Was folgte, war eine vollständige B2B-zu-B2C-Transformation.
Bei einem Premium-Lebensmittelimporteur zeigte die Kunden-Analyse ein Geschäftspotenzial von 20 Mio. USD, das der Vertrieb durch Cross-Selling und mit Marketingunterstützung zu heben begann. 2 Mio. USD wurden innerhalb eines Jahres realisiert.
In beiden Fällen: Der Einstieg war eine Diagnose. Der Wert lag in dem, was die Diagnose sichtbar gemacht hat.
Honorar
Clear Focus ist als Projekthonorar strukturiert — definierter Umfang, definiertes Ergebnis, fester Preis. Keine Tagessätze, kein offenes Zeitkonto. Der Umfang wird gemeinsam geklärt und das Projekt beginnt.
Das erste Gespräch klärt, ob Clear Focus passt.
Kein Commitment, kein Risiko. 30 Minuten, um zu verstehen, ob die Situation zu dem passt, was Clear Focus liefert — und wie es weitergehen könnte.