Vier Hauptformate.Eine Methodik. Ein Operator.
marqueteer betrachtet die Go-To-Market Value Chain: Eine Diagnose über fünf miteinander verzahnte Stufen — bei jedem Engagement. Umfang, Intensität und Einzelfokus - wird feinjustiert.
Das richtige Format ist dabei zunächst einmal branchenunahängig. Es wird davon bestimmt, was das Unternehmen gerade braucht — und wie tief das Go-to-Market-Problem sitzt.
Die Go-To-Market Value Chain — eine Diagnose, kein Leistungskatalog
Das richtige Format hängt nicht von der Branche ab. Es hängt davon ab, was das Unternehmen gerade braucht und wie tief das Go-to-Market-Problem sitzt.
KundeWer kauft tatsächlich und warum?
ProduktHält das Wertversprechen dem Markt stand?
MessagingKunde oder Produkt im Mittelpunkt?
KanalVerhalten oder Gewohnheit?
MessungMit oder ohne Evidenz entscheiden?
Engagement Formate
Vier Formate, eine Methodik. Umfang und Intensität passen sich der Situation an.
Clear Focus
GTM-Diagnose
Der Einstieg mit dem geringsten Commitment.
Eine strukturierte Analyse des Go-to-Market-Status — funktionsübergreifend, evidenzbasiert, typischerweise in wenigen Wochen abgeschlossen. Das Ergebnis: ein klares Bild, wo Wertschöpfung entsteht, wo sie verloren geht, und ein priorisierter Maßnahmenplan. Kein 200-Seiten-Dokument. Eine präzise Entscheidungsgrundlage.
Clear Focus im DetailInterim Leadership
Operative GTM-Führung
Eingebettet in die Organisation. Nicht beratend — operativ.
Thorsten Rhode verantwortet die Funktion, trifft Entscheidungen, baut das Team auf und steuert die Umsetzung von innen. Typische Dauer: sechs bis achtzehn Monate, Vollzeit oder nahezu Vollzeit. Der Unterschied zu einem Berater: Er sitzt nicht am Tisch, um Empfehlungen auszusprechen. Er sitzt am Tisch, um Verantwortung zu übernehmen — mit Mandat, und dem Ziel, die Organisation dauerhaft handlungsfähig zu machen.
Interim Leadership im DetailFractional Leadership
Strategische Führung auf Teilzeitbasis
Dieselbe Methodik. Dieselbe Tiefe. Angepasste Intensität.
GTM-Führung auf Senior-Level, typischerweise zwei bis drei Tage pro Woche — mit derselben diagnostischen Tiefe und operativen Verantwortung wie im Interim-Modell. Für Unternehmen, die strategische Marketingführung brauchen, aber kein Vollzeit-Engagement benötigen oder budgetieren können. Auch als natürlicher Übergang nach einem Interim-Mandat, wenn die Schwerarbeit geleistet ist und das interne Team mehr Verantwortung übernimmt.
Fractional Leadership im DetailProjektbasiert
Definiertes Ergebnis. Definierter Zeitraum.
Klarer Auftrag. Definiertes Ergebnis. Scope steht, Ziel steht.
Markenpositionierung, Produktroadmap, Launch-Plan, Kanalstrategie, Retail-GTM-Konzept, Markteintrittsbewertung — das Engagement endet, wenn das Deliverable steht. Die Go-To-Market Value Chain wird auch hier als Diagnoserahmen angewendet, aber auf eine spezifische Frage, nicht auf die gesamte Kette. Für Unternehmen mit einem klaren, abgrenzbaren Bedarf und genug interner Führung, um das Ergebnis weiterzutragen.
Projektbasierte Mandate im DetailWie die Formate zusammenhängen
Diese vier Formate sind dabei keine isolierten Produkte. Sie sind Stufen auf einem Kontinuum von Commitment und Tiefe.
Clear Focus ist der natürliche Einstiegspunkt — besonders wenn der Auftraggeber den Scope noch nicht kennt oder erstmal eine unabhängige Perspektive braucht, bevor er Ressourcen bindet. Wenn die Diagnose ein systemisches GTM-Problem aufdeckt, folgt typischerweise ein Interim-Mandat. Zeigt die Diagnose eine spezifische, abgrenzbare Lücke, kann ein Projektmandat oder ein Fractional-Arrangement der richtige nächste Schritt sein. Und wenn ein Interim-Mandat die Schwerarbeit geleistet hat, kann ein Fractional-Format den Übergang zur internen Führung begleiten.
Und nein ... nicht jedes Engagement folgt dieser Abfolge. Manche starten direkt mit einem Interim-Mandat, weil keine Zeit für eine Diagnosephase ist. Andere mit einem Projekt, weil ein klares Deliverable definiert ist. Die Formate sind flexibel. Die Methodik dahinter ist es nicht.
Investition statt Zeitkonto
Die Empfehlung? Jedes Engagement hat einen definierten Umfang, ein klares Ergebnis und ein Projekthonorar. Keine Tagessätze, keine Stundenabrechnung, kein offenes Retainer-Modell. Der Auftraggeber zahlt für das, was entsteht — nicht für die Zeit im Stuhl.
Das Solo-Operator-Modell bedeutet auch: Die Verfügbarkeit ist nicht unbegrenzt. Deshalb beginnt jedes Engagement mit einem Gespräch, das neben der inhaltlichen Passung auch die Zeitplanung klärt.
Nicht sicher, welches Format passt?
Das erste Gespräch klärt das. 30 Minuten — um zu verstehen, ob und in welchem Format marqueteer das Richtige ist.